{"id":14,"date":"2008-06-23T12:25:09","date_gmt":"2008-06-23T10:25:09","guid":{"rendered":"http:\/\/rainerlanghans.de\/?page_id=14"},"modified":"2008-06-23T12:28:28","modified_gmt":"2008-06-23T10:28:28","slug":"uber-mich-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/rainerlanghans.de\/?page_id=14","title":{"rendered":"\u00dcber mich"},"content":{"rendered":"<p>Lebensdaten und Werke von Rainer Langhans<\/p>\n<p><strong>1940<\/strong><br \/>\nRainer Langhans wird am 19. Juni als erstes von vier Kindern von Susanne und Hartwig Langhans in Oschersleben\/Bode bei Magdeburg geboren. Die Schwestern sind heute Lehrerinnen, der Bruder Physiker. Vater: Dr. rer. nat. und Flugzeugingenieur, sp\u00e4ter Inhaber eines Elektrogesch\u00e4fts. Mutter: Chemiestudium.<\/p>\n<p><strong>1943<\/strong><br \/>\nUmzug nach Pommern, Stolpm\u00fcnde.<\/p>\n<p><strong>1945-1952<\/strong><br \/>\nFlucht vor der Roten Armee nach Jena, wo die Gro\u00dfeltern leben. Rollschuhverein, Einschulung.<br \/>\nBesetzung Th\u00fcringens durch Amerikaner, dann Russen. DDR-Erziehung: Junger Pionier.<\/p>\n<p><strong>1953-1960<\/strong><br \/>\n\u00dcbersiedlung nach Westdeutschland \u00fcber Berlin nach K\u00f6ln, dann Ingolstadt und Villingen\/Schwarzwald. Erstes Internat, dann bis zum Abitur 1960 im Internat der Herrnhuter Br\u00fcdergemeine in K\u00f6nigsfeld\/ Schwarzwald.<\/p>\n<p><strong>1960-1961<\/strong><br \/>\nFreiwillig zur Bundeswehr, freiwillige Weiterverpflichtung f\u00fcr ein halbes Jahr. F\u00e4hnrich der Reserve.<\/p>\n<p><strong>1962-1969<\/strong><br \/>\nZum Wintersemester Immatrikulation an der Freien Universit\u00e4t Berlin. Zun\u00e4chst zwei Semester Jura, dann Wechsel zu Psychologie bis zum WS 68\/69. Vordiplomarbeit abgebrochen wegen Differenzen mit dem Professor und politischer Arbeit.<\/p>\n<p><strong>1964<\/strong><br \/>\nMitarbeit im Argumentclub.<\/p>\n<p><strong>1965<\/strong><br \/>\nSDS-Arbeit. Mit 25 Jahren erste \u201erichtige\u201c Freundin, Birgit.<\/p>\n<p><strong>1967<\/strong><br \/>\nMitglied des Landesvorstands des SDS. Dann Einzug in die Kommune 1. Puddingattentat, Ausschluss aus dem SDS, Freilassungskampagne f\u00fcr Fritz Teufel, Brandstifterprozesse,. Happenings und Aktionen.<br \/>\nBestseller mit Fritz Teufel: Klau mich<\/p>\n<p><strong>1968<\/strong><br \/>\nR\u00fcckzug der Kommune in eine Fabrik in Berlin Moabit: Subkultur, Drogen und Musik.<br \/>\nLernt Uschi Obermaier auf dem 1. Essener Songfestival kennen. Kontakte auf Londonreisen mit Arts Lab, Videoexperimente. Freundschaft mit der M\u00fcnchner Frauenkommune und der Musikkommune Amon D\u00fc\u00fcl<\/p>\n<p><strong>Ende 1969<\/strong><br \/>\nDie Kommune von Rockern zerst\u00f6rt. Umzug mit Uschi nach M\u00fcnchen.<\/p>\n<p><strong>1970 &#8211; 1972<\/strong><br \/>\nGr\u00fcndet mit Uschi und anderen die Highfish-Kommune. Weitere Kommunen folgen. Versuch eines Popkonzerns. Reisen nach London zu Fleetwood Mac und Rolling Stones. Drogenexperimente. \u201eEheversuch\u201c mit Uschi.<\/p>\n<p><strong>1971<\/strong><br \/>\nDarsteller in Haytabo an der Seite von Eddie Constantine, Regie: Ulli Lommel<br \/>\nArbeit mit eigener Super-8-Kamera an einer Art Langzeitdokumentation auf Schmalfilm (Nizo 156 XL).<br \/>\nZugleich erste kleine Schwarzwei\u00df-Videoexperimente (Shibaden).<\/p>\n<p><strong>1972<\/strong><br \/>\nAm 20. Juli Initiation durch den Meister Kirpal Singh in den Surat Shabd Yoga, einen anspruchsvollen Weg nach innen. Ende der Drogenexperimente (Haschisch, LSD). Seitdem ca 10 Jahre Leben in Besenkammern und R\u00fcckzug aus der Szene, der \u201eWelt\u201c. Intensive Arbeit an Meditation und Theorie der Spiritualit\u00e4t.Fastenexperimente. Versuch, auf dem Land zu leben.<\/p>\n<p><strong>1974\/75<\/strong><br \/>\nJobs: Arbeit mit Fassbinder als Schauspieler und Regieassistent (Welt am Draht, Nora Helmer, Angst essen Seele auf, Effi Briest). Kleben von Hippietaschen, Verkauf von Sparvertr\u00e4gen nach dem 624-DM-Gesetz, Ausfahren von (Druck-)Klischees. Lebt in kleinen Frauenkommunen mit Irm Herrmann, sp\u00e4ter mit Jutta Winkelmann und Gisela Getty. Dreharbeiten auf Sizilien: Jutta Winkelmann und Rainer Langhans spielen in dem Film Das Tal der Blinden (H.G. Wells) von Pete Ariel (ZDF).<\/p>\n<p><strong>1976<\/strong><br \/>\nR. L. zieht erstmalig allein in ein Apartment (dort wohnt er bis heute).<br \/>\nDer sp\u00e4tere Harem, mit Brigitte Streubel, Jutta Winkelmann, Gisela Getty, Anna Werner, bildet sich.<\/p>\n<p><strong>1978<\/strong><br \/>\nRolle in Peter Fleischmanns Film Die Hamburger Krankheit. Christa Ritter st\u00f6\u00dft zu der Gruppe.<br \/>\nAm 2. Mai 1978 Gast in der Talk-Show Auf den ersten Blick von Werner H\u00f6fer, den Rainer \u201emit entwaffnendem Charme vom Gastgeber zum sprachlosen Gast umfunktionierte\u201c (Bunte).<\/p>\n<p><strong>1978-1981<\/strong><br \/>\nWeitere Filmrollen.<br \/>\nErste Schreibversuche. Privatdruck \u00fcber den 10j\u00e4hrigen  R\u00fcckzug Die Mitte der Dunkelheit.verlegt von Brigitte Streubel, Christa Ritter, Jutta Winkelmann<\/p>\n<p><strong>1981<\/strong><br \/>\nTeilnahme am Kongress Orange Connection der Sanyasins von Bhagwan im Berliner CCC u.a. mit Rudolf Bahro und J\u00f6rg Andrees Elten.<\/p>\n<p><strong>1982-1984<\/strong><br \/>\nBeginn der Mitarbeit bei den Gr\u00fcnen, u.a. Kandidatur zum Bundesvorstand, und mit Rudolf Bahro an der AG Kommune wagen, Referent in Rudolf Bahros Lernwerkstatt Niederstattfeld. Gespr\u00e4che mit C. F. von Weizs\u00e4cker, Petra Kelly. Gemeinsam mit den Frauen Herausgabe eines Fanzine mit dem Titel\u201e!\u201c.<br \/>\nBandscheibenoperation. Ohne Maulkorb: Salzburger 68er-Treffen mit G\u00fcnther Nenning. Teilnahme mit dem Harem am Kongress Kommune wagen der Gr\u00fcnen auf Burg Stettenfels, u.a. mit Rudolf Bahro.<\/p>\n<p><strong>1985<\/strong><br \/>\nUnfalltod des Vaters.<br \/>\nDie Leute der K1 (ARD), eine Dokumentation \u00fcber die Kommune I von Georg Hafner.<\/p>\n<p><strong>1986<\/strong><br \/>\nDas Buch Theoria diffusa erscheint im Greno-Verlag. Weitere Gespr\u00e4che mit C. F. von Weizs\u00e4cker.<br \/>\nMitwirkung an kleinen Spielfilmen der HFF-M\u00fcnchen. Die Stiftung mu\u00df her! R. L. pl\u00e4diert in der taz aufs sch\u00e4rfste f\u00fcr eine Gr\u00fcne Stiftung. Lesungen mit Theoria diffusa.<\/p>\n<p><strong>1987<\/strong><br \/>\nTeilnahme am Podiumsgespr\u00e4ch Forever Young, Rebellen von heute anl\u00e4sslich der Ausstellung Schock und Sch\u00f6pfung in M\u00fcnchen mit Peter Sloterdijk, Astrid Proll, Bommi Baumann, Antje Vollmer.<br \/>\nRede auf der au\u00dferordentlichen Bundesversammlung der Gr\u00fcnen zur Stiftungsfrage. Gr\u00fcndungsmitglied der Heinrich B\u00f6ll Stiftung der Gr\u00fcnen in K\u00f6ln. Video 8 und Hi 8 werden erstmals f\u00fcrs professionelle Fernsehen eingesetzt.<\/p>\n<p><strong>1988<\/strong><br \/>\nDreht mit Christa Ritter Ein Neuss Begr\u00e4bnis \u00fcber den Tod von Wolfgang Neuss (BR).<br \/>\n20 Jahre \u201968. Kongress des SDS Prima Klima. Redebeitrag \u00fcber die Neuen Sozialen Bewegungen.<br \/>\nBuch im Bauer-Verlag Geschichten von der wahren Liebe<\/p>\n<p><strong>1989<\/strong><br \/>\nTV-Dokumentation Wollen Sie das 4. Reich? mit Christa Ritter, Jutta Winkelmann, Brigitte Streubel. L\u00e4ngere Mitarbeit als Referent in der Lernwerkstatt von Rudolf Bahro in der Eifel. Gro\u00dfes taz-Interview mit Folgen: Es gibt nichts zu tun, packen wirs an! Die fehlgeschlagene Gottsuche der Nazis und der heillose Antifaschismus der Linken<\/p>\n<p><strong>1990<\/strong><br \/>\nVon wegen Liebe: Das sch\u00f6nste Paar der APO, TV-Film (WDR) von Christa Ritter unter Mitarbeit von Rainer Langhans. Nominiert f\u00fcr den Grimme-Preis<\/p>\n<p><strong>1991<\/strong><br \/>\nDreht mit Christa Ritter zwei weitere TV-Dokumentationen f\u00fcr den WDR: Aufstehen und ganz leise nein sagen \u00fcber DDR-Jugendliche kurz nach der Wende und Die Perversit\u00e4t des Persers \u00fcber Lisa Fitz und ihren Mann. Kritik an Rainer Langhans\u2019 Salonfaschismus in: R. Hethley (Hg.): In bester Gesellschaft und anderen Ver\u00f6ffentlichungen wie Handbuch des Rechtsradikalismus. Teilnahme am Kongress West\u00f6stliche Visionen in Berlin, u.a. mit Rudolf Bahro, B\u00e4rbel Bohley, Petra Kelly.<\/p>\n<p><strong>1992-1993<\/strong><br \/>\nDreht mit Christa Ritter Schneewei\u00dfRosenrot, eine Spieldokumentation f\u00fcr Kino und Fernsehen \u00fcber die Zwillinge Gisela Getty und Jutta Winkelmann (Pr\u00e4dikat: besonders wertvoll). In der Gruppe entstehen die Videofilme Fatima Mernissi: Die Macht der H\u00fcfte und Camilla Paglia: Eine Frau in Wut. Die Gruppe outet sich als Harem. Auftritt in Ulrich Meyers Einspruch! (SAT 1 &#8211; Quotensieger). Weitere Auftritte in Talk-Shows. Kommunetreffen in Kleinmachnow (1992): Westdeutsche Erfahrungen und ostdeutsches Interesse an Kommunegr\u00fcndungen sollen vernetzt werden. Referent auf einem Kongress in Hamburg mit anthroposophischen und anderen Jugendlichen aus Ost und West. Titel: Chaos turns into chance. Kongress im Stuttgarter Staatstheater zum 25. Jahrestag von 1968.  Titel: \u201968. Das Jahr; anwesend ist die ganze Kommune, u.a. Fritz Teufel, Dieter Kunzelmann, Peter Schneider, Christof Wackernagel, Gretchen Dutschke und der Harem.<\/p>\n<p><strong>1994<\/strong><br \/>\nVerleihung des Adolf-Grimme-Preises f\u00fcr Schneewei\u00dfRosenrot in Marl f\u00fcr Buch und Regie (mit Christa Ritter). Dreht mit dem Harem Langhans, Teufel und die Frauen, eine Reportage f\u00fcr Spiegel TV.<\/p>\n<p><strong>1995<\/strong><br \/>\nDrehbuchrecherche mit Christa Ritter in Indien und Pakistan f\u00fcr einen Spielfilm nach Tehmina Durranis Buch Mein Herr und Gebieter. Dreht mit Christa Ritter Fisch mit Fahrrad, TV-Film \u00fcber den Triathlon-K\u00e4mpfer Klaus Hetzel f\u00fcr das ZDF (nominiert f\u00fcr den Grimme-Preis). Referat an der Friedensuniversit\u00e4t zu Berlin, an der auch der Dalai Lama, C. F. von Weizs\u00e4cker, Patti Smith u.a. teilnahmen.<\/p>\n<p><strong>1996<\/strong><br \/>\nDreht mit Christa Ritter,den TV-Film Todespioniere (SDR) \u00fcber Nahtoderfahrungen.<br \/>\n<strong>1997<\/strong><br \/>\nGast nebst \u00d6sterreichs Generalkonsul beim Ersten Hanfmen\u00fc Deutschlands, ein Haschisch-Event der anderen Art in M\u00fcnchen. Teilnahme am Benno-Ohnesorg-Kongress in Berlin. Jutta Ditfurth beschimpft Rainer als Esofaschisten. Rainer wird mit Farbe \u00fcbergossen, w\u00fcste Pr\u00fcgelei seinetwegen. Der Kongress platzt. 30 Jahre nach dem Mord an Benno Ohnesorg versucht die zersplitterte Linke wieder miteinander ins Gespr\u00e4ch zu kommen.<\/p>\n<p><strong>1998-2003<\/strong><br \/>\nRegelm\u00e4\u00dfige Jour Fixes mit ehemaligen SDS-Aktivisten und schlie\u00dflich Biographiegruppe monatlich.<\/p>\n<p><strong>1998<\/strong><br \/>\nVeranstaltung  (des M\u00fcnchner Harems mit dem Berliner Wohlf\u00fchlausschuss) des Festivals Ready to Ruck im Berliner Tempodrom mit Derwischen, Rock, tibetischen M\u00f6nchen, Diskussionen, Technonacht.. Potlatsch der St\u00e4mme der Bewu\u00dftseinserweiterer. Teilnahme an der Hanfparade.<\/p>\n<p><strong>1998-2002<\/strong><br \/>\nMitwirkung an der Loveparade<\/p>\n<p><strong>2001<\/strong><br \/>\n68er Treffen in M\u00fcnchen<\/p>\n<p><strong>2002<\/strong><br \/>\nNach l\u00e4ngerer Sterbebegleitung Tod der Mutter<\/p>\n<p><strong>2003<\/strong><br \/>\nIm Februar eine Woche Kommuneencounter (Kommune &#8211; 5 Frauen + 1 Mann) in einer Wohnung, mit Kameras rund um die Uhr, f\u00fcr die Stadtsender tv.m\u00fcnchen und tv.berlin. Danach Herstellung einer eigenen Fassung aus dem Material<\/p>\n<p><strong>2004-2007<\/strong><br \/>\nMitarbeit am Uschi Obermaier-Film Das wilde Leben<\/p>\n<p><strong>2005<\/strong><br \/>\nMitwirkung am Historikerkongress der Protestforscher in Heidelberg \u00fcber 1968 mit amerikanischen und deutschen SDSlern<\/p>\n<p><strong>2006<\/strong><br \/>\nWiedersehen mit den Kommunarden f\u00fcr ein gemeinsames Foto f\u00fcr den Spiegel Mitwirkung an der Titelgeschichte \u00fcber die Kommune 1<\/p>\n<p><strong>2007<\/strong><br \/>\nHerstellung eines Films f\u00fcr Spiegel-TV ( mit den Frauen): Das Herz der Revolte \u2013 Von der Kommune I zu den Communities im Internet. Mitwirkung am Treffen der digitalen Boh\u00e8me in Berlin 9to5 &#8222;Wir nennen es Arbeit&#8220; Berater beim Kinofilm \u00fcber Uschi Obermaier Das wilde Leben<\/p>\n<p><strong>2008<\/strong><br \/>\nB\u00fccher Ich bin\u2019s. Die ersten 68 Jahre und K1. Das Bilderbuch der Kommune 1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lebensdaten und Werke von Rainer Langhans 1940 Rainer Langhans wird am 19. Juni als erstes von vier Kindern von Susanne und Hartwig Langhans in Oschersleben\/Bode bei Magdeburg geboren. Die Schwestern sind heute Lehrerinnen, der Bruder Physiker. Vater: Dr. rer. nat. und Flugzeugingenieur, sp\u00e4ter Inhaber eines Elektrogesch\u00e4fts. 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